Dr. ANJA STERN-WASMUTH

„Ich mag die Arbeit am und mit Menschen, mich immer wieder in kurzer Zeit auf Patienten, ihre Wünsche und Bedürfnisse einzustellen.“


Von frühester Kindheit an faszinierte mich der Beruf des Arztes. Menschen zu heilen und genau zu wissen, wie der menschliche Körper funktioniert, war das Größte und Bewundernswerteste, was ich mir vorstellen konnte. In meiner Umgebung gab es allerdings nur männliche Vorbilder, so dass ich mir zunächst diesen Beruf gar nicht vorstellen konnte. Medizinische Themen, naturwissenschaftliche Fächer, insbesondere die Biologie, begeisterten mich während meiner gesamten Schulzeit. Nach meinem Abitur schwankte ich lange zwischen Psychologie, Zahnmedizin und Medizin.

Ich gab der Zahnmedizin schließlich den Vorzug, da ich die Kombination von Handwerk und Medizin sehr spannend finde. Was ich zunächst gar nicht ahnte war, dass in diesem Beruf auch sehr viel psychologisches Fingerspitzengefühl gefragt ist. Ich mag die Arbeit am und mit Menschen, mich immer wieder in kurzer Zeit auf Patienten, ihre Wünsche und Bedürfnisse einzustellen.

Ich finde es großartig, Patienten über lange Jahre betreuen zu dürfen. Ich finde es toll, wenn Patienten, die ich behandelt habe, als sie selbst noch ein Kind waren, wieder zu mir kommen und ihre Kinder als kleine Patienten mitbringen. Für mich ist es selbstverständlich, Patienten jeden Alters zu versorgen. Ein Leben lang. So behandle ich auch häufig – sofern das möglich ist – Patienten in einer Pflegeeinrichtung oder zu Hause.

Kinder und ältere Menschen stellen zuweilen eine ganz besondere Herausforderung in der Behandlung dar, deren Bewältigung für beide Seiten äußerst schöne und positive Erfahrungen mit sich bringt. Die Wiederherstellung von Ästhetik und Funktion bei der prothetischen Versorgung in Zusammenarbeit mit einem Meisterlabor gehört zu meinen Lieblingsaufgaben.

DR. JOSEF WASMUTH

„Jeden Morgen freue ich mich, in die Praxis zu gehen und zu behandeln.“


Die Motivation Zahnarzt zu werden, kam von den Menschen aus meiner Umgebung, die immer wieder bemerkten, dass ich eine "ruhige Hand " habe und daher wohl Uhrmacher oder Zahnarzt werden sollte. So bin ich auf die Idee gekommen, mich näher mit dem Berufsbild des Zahnarztes zu befassen.

Nach dem Abitur am Mauritius Gymnasium Büren, einem ehemaligen Jesuitenkolleg, hat mich ein Zahnarztbesuch endgültig zu dem Entschluss gebracht, Zahnmedizin zu studieren. Diesen Entschluss habe ich bis heute nicht bereut. Jeden Morgen freue ich mich, in die Praxis zu gehen und zu behandeln. 

Zusammen mit meiner Frau zu arbeiten, ist dabei eine zusätzliche Motivation. Viele Patienten und Bekannte fragen uns, ob wir uns nicht irgendwann gegenseitig auf die Nerven gehen, da wir quasi 24 Stunden am Tag zusammen sind. Die Antwort ist: Nein, ganz in Gegenteil. Es ist für uns ein sehr gutes Gefühl, die Praxis und alle anderen täglichen Dinge gemeinsam zu erleben.

Gerade weil wir ein sehr familienbezogenes Leben führen, ist es uns sehr wichtig, auch in der Praxis eine Art Familienpraxis zu leben. Es ist immer wieder eine Bereicherung und große Freude, wenn ganze Familiengenerationen, d. h. vom Kind, den Eltern, den Großeltern bis hin zu den Urgroßeltern gemeinsam zu uns zur Behandlung kommen. Gerade hier ist es dann von fachlicher Seite her sehr wichtig, alle Bereiche der Zahnmedizin abzudecken – von der Prophylaxe bis eventuell zur Totalprothetik. Dabei ist mein persönliches Streben stets, überhaupt erst gar keine konservierende Therapie (d. h. Füllung) notwendig werden zu lassen. Ich selbst hatte als Kind leider einmal die Erfahrung mit einem nicht sehr einfühlsamen Dentisten, und habe lange Zeit (bis zum Abitur) den Weg zum Zahnarzt gescheut. Daher kann ich sehr gut die Ängste einiger Patienten verstehen, und versuche von vornherein auf jeden Patienten individuell einzugehen und so erst gar keine Phobien entstehen zu lassen.

Für uns – damit meine ich das gesamte Praxisteam – gehört dazu vor allem eines: Sich selbst nicht zu wichtig zu nehmen und immer eine gewisse Portion Humor an den Tag zu legen. Eine entspannte Behandlung ist nämlich nicht nur für den Patienten, sondern auch für das Praxisteam die beste Behandlungssituation.

Mit dem Umzug in unsere neuen Praxisräume können wir nun noch mehr auf die Bedürfnisse der Patienten eingehen. Angefangen mit der Barrierefreiheit bis hin zu kleinkindgerechten Behandlungsstühlen, oder einem Babywickeltisch. Wir wollen, dass sich alle Patienten, so weit wie es in einer Zahnarztpraxis möglich ist, wohlfühlen. Wie mehrere Patienten angemerkt haben, besitzt diese Praxis tatsächlich "Wohlfühlcharakter“. Wir danken für dieses schöne Kompliment.
Mein persönliches Ziel ist es, diesen Anspruch beizubehalten und weiterhin auszubauen. Das ist  meine tägliche Motivation.

Räume zum Wohlfühlen

Unsere neuen Praxisräume sind so eingerichtet, dass sie nicht nur schön und licht eingerichtet, sondern barrierefrei auch komfortabel zu erreichen sind.

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Angstpatienten 

Mit unserer Spezialisierung auf Angstpatienten konnten wir schon vielen Menschen eine angenehme  und entspannte Behandlung ermöglichen.

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Team

Eine familiäre Atmosphäre prägt unser Praxis. Dieser Teamgeist ist auch für unsere Patienten spürbar.

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